Hübsch ists in Hoi An

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Wenn auch diese Verkaufsdauerbestrahlung relativ anstrengend ist. Leider. Das Städtchen selbst ist superhübsch. Zur Entspannung darum dieses herzige Blumenarrangement. Sonst ist es wie in diesem Asterix-Band wo sie plötzlich alle Läden haben, die einen verkaufen Schilde & Schwerte und die anderen Fische (oder waren es einheimische Töpferwaren?).

In Hoi An geht das so: Laden mit Seidenschals und Krawatten, dann einheimische Töpferwaren, dann eine Schneiderei mit Seidenkleidern und dann wieder von vorn. In den alten Häusern die Eintrittskarte vorweisen, dann kurz der Homestory zuhören und dann gehts auch schon los mit der Einkaufstour im Museum. Nur hier und jetzt die selbstgestickte Tischdecke mit passenden Servietten und dem Motiv, dass nur *diese* Familie herstellt. Im oberen Stock gibts dann noch Kimonos (ausnahmsweise echte Seide) und Seidenschals. Want more Ma’am?

Thanks, want beach tomorrow. Und immer das Mantra sprechen “It’s buy nothing day baby”.

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